"Das hat man wieder einmal ganz auf die Schnelle entschieden", meint Gabriele Klempert von der SPD und fürchtet nicht nur um den Bestand des ökologisch wertvollen Burghains, sondern auch, dass im weiteren Gelände möglicherweise liegende Bodendenkmale zerstört werden könnten. Wenn die Stadt auf dem Gerichtsparkplatz gegenüber dem Adelheidsaal zusätzliche Parkplätze bauen will, dann geht das in den Hang hinein. Ganz abgesehen auch von dem ökologischen Schaden, werden die bewilligten 100.000 Euro bei weitem nicht ausreichen, um auf abschüssigem Gelände Parkplätze zu bauen" so fürchtet auch Thomas Villmer und wundert sich, dass die ALK mehrheitlich diesem Naturverbrauch zustimmen konnte.
Um das Gelände noch einmal genauer ins Auge zu nehmen, lädt die SPD alle interessierten Bürger zu einer Begehung am Samstag, dem 22. Dezember um 11.00 Uhr am Parkplatz am Gericht, Burgweg 9 ein.



