Viele unzutreffende Aussagen zum Thema Sportplatz gehen um in Schneidhain und verunsichern die Bevölkerung. Statt weiterer Spaltung der Bewohner von Schneidhain in Gegner und Befürworter sollte Aufklärung durch Fakten, Modelle und Pläne her.
Viele unzutreffende Aussagen zum Thema Sportplatz gehen um in Schneidhain und verunsichern die Bevölkerung. Statt weiterer Spaltung der Bewohner von Schneidhain in Gegner und Befürworter sollte Aufklärung durch Fakten, Modelle und Pläne her.
1. Der neue Sportplatz wird eine Größe über der DFB-Norm haben und auch eine Laufbahn um das gesamte Spielfeld herum bekommen. Der Schulsport wird dadurch keinerlei Einschränkungen haben.
2. Der Kinderspielplatz und die Rollschuhbahn werden erhalten. Sie werden lediglich um einige Meter in gleicher Größe vor die Heinrich-Dorn-Halle verlegt.
3. Nur die Bebaubarkeit in dieser Dichte ermöglicht es jungen Familien, eine finanzierbare Wohnung zu finden. Grundstücke mit einer Größe von mehr als 300 qm wären für diese nur schwer finanzierbar. Argumente, dass die Straßen zu eng für die Müllabfuhr wären gehen ins Leere. Gerade in der jetzigen Zeit wird auch andernorts in gleicher Weise verfahren um drohender Resourcenverschwendung vorzubeugen. Auch andere Bewohner in Schneidhain müssen ihre Tonne zu den jeweiligen Terminen an die Hauptstraße hinbringen und wieder abholen, weil die Müllabfuhr nicht an die Grundstücke heranfahren kann.
4. Fährt nicht eine große Mehrzahl von Schneidhainern nach Fischbach zum Einkaufen?! Ein Lebensmittelmarkt mit Bäckereishop wäre nur von Vorteil und steigert die Wohnqualität unseres Stadtteils.
Unser Vorschlag zum Verständnis und besseren Anschauung: Die Stadt sollte Modelle erstellen lasse, wie die Bebauung auf dem jetzigen Sportplatz sowie die Verlegung des Spielplatzes und der Rollschuhbahn vor die Heinrich-Dorn-Halle aussehen wird. Diese Modelle könnten entweder in 3D oder als richtiges Modell in der Heinrich-Dorn-Halle ausgestellt werden, und alle Bürgerinnen und Bürger könnten sich ein Bild machen, statt sich auf unzutreffende Aussagen verlassen zu müssen. So könnte vielleicht etwas mehr Ruhe und Sachlichkeit in Schneidhain wieder einkehren.
Leserbrief unserer Mitglieder Kerstin Jäckel und Dietmar Möser, Schneidhain, abgedruckt in der Königsteiner Woche, 19. Januar 2012
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