Die SPD Königstein spricht sich für die kommende Bürgermeisterstichwahl am 18.02.2024 für die Wahl von Beatrice Schenk-Motzko aus. Insbesondere seien die sozialen Themen in Königstein mit Beatrice Schenk-Motzko besser umzusetzen. Beispielsweise beim Wohnungsbau habe Frau Schenk-Motzko Problembewusstsein und Umsetzungsbereitschaft gezeigt.
„Es gilt in der kommenden Amtsperiode Projekte wie die Entwicklung des Donath-Geländes und des alten BNS-Sportplatzes fortzusetzen und dabei die von der SPD geforderten, städtischen Wohnungen zu verhandeln. Auch Projekte wie das Bauprojekt der
Heuckeroth-Stiftung sollten schnellstmöglich wieder angegangen werden, sofern die bisherige Verzögerung eine Umsetzung nicht schon unmöglich gemacht haben. Nur so besteht die Chance auf eine zügige Entstehung von bezahlbarem Mietwohnraum“, so Felix Lupp, Fraktionsvorsitzender der SPD im Königsteiner Stadtparlament.
„Die ALK hat bisher in der Stadtverordnetenversammlung gegen bezahlbares Wohnen am Kaltenborn, gegen die Entwicklung des Donath-Geländes und des BNS-Sportplatzes gestimmt. Daraus können wir nur folgern, dass die pragmatische Schaffung von Mietwohnraum nicht gewollt ist. Wohnen ist jedoch die soziale Frage unserer Zeit und muss dringend von der Politik in den Fokus genommen werden. Daher glauben wir, dass Frau Schenk-Motzko besser geeignet ist, diese wichtigen Projekte anzugehen und umzusetzen“, erläutert Tina Blome, Ortsvereinsvorsitzende der SPD in Königstein. Auch die Fertigstellung des Kindergartens, die Umsetzung der Neugestaltung der Stadtmitte und die Sanierung des Kurbades können aus Sicht der SPD nur von einer Kandidatin umgesetzt werden, die bislang nicht gegen diese Projekte gestimmt bzw. diese vehement kritisiert hat. Daher unterstützt die Königsteiner SPD in der Stichwahl Beatrice Schenk-Motzko.