13.01.2018 in Allgemein
342.000 Hektar Wald bewirtschaftet Hessen Forst unter Wahrung seiner besonderen Gemeinwohlverpflichtung. Um dies handhaben zu können, sind die Revierförstereien mit ihren jeweiligen Waldflächen zu einem Forstamtsbezirk zusammen geschlossen. Martin Westenberger hat die Revierleitung Kronberg im Forstamt Königstein inne. Für die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hochtaunus wird er im Rahmen eines Rundgangs einen Einblick in die örtlichen Begebenheiten seiner Betreuungsflächen und die dortigen Entwicklungen geben. Im Anschluss an den Rundgang besteht die Möglichkeit, bei einem gemütlichen Beisammensein im Vereinshaus der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in Kronberg weitere Fragen zu stellen.
29.12.2017 in Presse
Die Königsteiner SPD veranstaltet eine offene Diskussion zur Bürgermeisterwahl.
Dabei soll ein besonderer Fokus auf den sozialen Themen der Kommune, wie Wohnen, Kinderbetreuung, öffentlicher Nahverkehr und die Senioren- und Jugendarbeit der Stadt liegen.
Zunächst sollen hier die Kandidatinnen und Kandidaten die Möglichkeit haben, ihre Positionen zu dem Themen zu erläutern, danach soll das Publikum eingebunden werden und Fragen stellen können.
Die Veranstaltung findet am 11.01.2017 um 20:00 Uhr im Balkonzimmer der Villa Borgnis statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
zum Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/173607640057453/
29.12.2017 in Presse
Die Ortsvereinsarbeit stand im vergangenen Jahr ganz im Zeichen der Bundestagswahl, da die Ortsvereinsvorsitzende Dr. Ilja-Kristin Seewald als Direktkandidatin antrat. Im Rahmen des Wahlkampfs hat die Kandidatin auch an vielen Königsteiner Haustüren geklingelt, was gut ankam, wobei sie Vieles gehört und gesehen hat, was zu ändern und anzupacken ist. Auch wenn das Ergebnis der Bundestagwahl für die Königsteiner Genossen eine Enttäuschung war, ist man voller Tatendrang, weshalb sich der Ortsverein in die aktuelle Debatte um die Erneuerung der Partei aktiv einmischt. Die SPD war während der Bundestagswahl in Königstein präsent und will auch abseits von Wahlkämpfen mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.
29.12.2017 in Allgemein
Die an sich unpolitische Wählergruppe ALK hat es in mehr als dreißig Jahren geschafft, knapp die größte Fraktion im Stadtparlament zu werden. Chapeau. Und das alles ohne verbindliches Engagement. Nie festlegen, nicht mitarbeiten, immer wegtauchen, wenn Entscheidungen erforderlich wären, immer nur Paroli, während die anderen die Arbeit erledigen. Man muss nur viel Show produzieren. Klappt schon.
65 Prozent der Wähler lehnen die ALK ab, aber die 35 Prozent Zustimmung genügen schon für einen Rausch der Sinne, für Überbewertung und Realitätsverlust, aber immer noch nicht für eine Übernahme politischer Verantwortung. Warum nur? Sie fordert kein Nachdenken. Eine überbewertete Gruppe mit großem Netzwerk, die den Bürgern „Honig ums Maul schmiert“ und sie sediert. Die Gruppe hat bisher Veränderungen verhindert, den Fortschritt verteufelt, keine Bewegung erzeugt. Bei der vorletzten Kommunalwahl gab es dann tatsächlich für wenige Tage eine Koalition mit der CDU, aber nur um Ämter zu sammeln, darunter den Stadtverordnetenvorsteher. Bei der letzten Wahl dann einigten sich die anderen Parteien auf Herrn von Bethmann für dieses Amt des „Ersten Bürgers“ der Stadt. Welch ein Gejammer, Wehklagen und Weinen bei der ALK, welch gewaltiges und lautstarkes Selbstmitleid über viele Wochen, obwohl man eine Wahl vorher rücksichtsloser war. Bigotterie.
Wie definiert man Populismus? Gemäß Wikipedia „emotionale Kampagnen, in denen vereinfachen- de Lösungen auf komplexe Probleme gegeben werden“ und „opportunistische Politik mit dem Hauptziel, hohe Wähleranteile zu erhalten.“
Frei nach dem Matthäus-Evangelium: „... sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in den Scheunen; und euer himmlicher Vater (in diesem Fall der Wähler) nährt sie doch.“ Nun, in den letzten Wochen wurde der Spannungbogen sehr geschickt aufgebaut: „Wird die ALK zur Bürgermeisterwahl antreten?“ Spannung überall. Gutes Marketing. Die ALK übt sich in dem, was sie seit 35 Jahren meist gut kann: Showbusiness. Dann die Zusage, man werde an Infoständen in der Fußgängerzone über Wochen werben und argumentieren. Sogar in die Bundestagswahl schaltete man sich ein, weil es doch einfach nicht geht, dass man sie nicht befragt... Und dann endlich: Die an sich sympathische Nadja Majchrzak tritt für die ALK für das Amt des Bürgermeisters an. Und sie weiß, was sie will. Im Gegensatz zur ALK, oder?
Nun: Gewinnt Frau Majchrzak die Wahl, dann muss die ALK zum ersten Mal Verantwortung übernehmen, Politik gestalten und sich ständig festlegen. Aber woher soll die ALK wissen, wie das geht? Wird die ALK-Kandidatin sich gegen den Altmeister Robert Rohr durchsetzen können, der bisher wohl der Alleinbestimmer war? Da sie meiner Meinung nach jedoch nicht die Wahl gewinnen wird, kann Rohr sich wieder beruhigt entspannen. Schafft sie es doch, werden die Wähler erstmals die ALK politisch denkend und handelnd erleben und sich bald enttäuscht abwenden.
Wer kennt nicht das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“? Plötzlich erkennt man, dass da gar nichts ist, nie etwas war, nur nettes Showbusiness. Und dann, lieber Robert?
Volker Bender, Königstein
15.11.2017 in Presse
Bei der Bürgermeisterwahl am 28. Januar wird die SPD nicht mit einem eigenen Kandidaten ins Rennen gehen. Nach eingehender Diskussion sprachen sich die Mitglieder bei der Mitgliederversammlung gegen eine eigene Kandidatur aus. Es sei jedoch aus Sicht der Partei „sehr positiv“, dass es bereits vier andere Kandidaten gebe. „Wir haben beschlossen, die Kandidaten im Januar zu einer öffentlichen Diskussion einzuladen und zu befragen, welche Vorhaben ihnen in den kommenden Jahren für unsere Stadt besonders wichtig sind“, sagte Dr. Ilja-Kristin Seewald, Ortsvereinsvorsitzende. Bei der Diskussion wird es um soziale Themen, wie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und die Zukunft der Kinderbetreuungseinrichtungen gehen, aber auch andere Themen werden diskutiert. Über welche Themen im Einzelnen gesprochen werden soll, ist noch nicht entschieden. Darüber wollen sich die Mitglieder nochmals austauschen und eine Prioritätenliste festlegen. Für die Sozialdemokraten ist es wichtig, dass Königstein auch ein Ort für Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen sein muss.
17.08.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Ortsbeirat Schneidhain
19.08.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Kultur-, Jugend- und Sozialausschuss
20.08.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Ortsbeirat Falkenstein
24.08.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Ortsbeirat Mammolshain
26.08.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Bau- und Umweltausschuss
03.09.2026, 19:00 Uhr - 22:30 Uhr Stadtverordnetenversammlung
01.10.2026, 19:00 Uhr - 22:30 Uhr Stadtverordnetenversammlung
19.10.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Ortsbeirat Schneidhain
21.10.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Kultur-, Jugend- und Sozialausschuss
22.10.2026, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr Ortsbeirat Falkenstein