SPD Ortsverein Königstein im Taunus

Herzlich Willkommen auf der Website der SPD Königstein im Taunus. Hier finden Sie Neuigkeiten, Informationen über unseren Ortsverein, Termine und archivierte Mitteilungen rund um unsere Aktivitäten.
Wir freuen uns über Fragen und Nachrichten an info@spd-koenigstein.de.

 

Alles zur Kommunalwahl: wirkuemmernuns.info

 

 

 

30.12.2020 in Allgemein

Drei Fragen zum Mittelstand

 

Der BVMW Hochtaunus (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) stellt drei Fragen zum Mittelstand – unsere Spitzenkandidatin Dr. Ilja-Kristin Seewald antwortet:

http://bit.ly/DrIljaKristinSeewaldBVMW

03.11.2020 in Presse

SPD stellt Kommunalwahlliste auf und präsentiert bekannte und neue Gesichter

 

Noch rechtzeitig vor dem neuen Lockdown-light trafen sich die Königsteiner Genossinnen und Genossen unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln im Haus der Begegnung, um ihre Liste für die Kommunalwahl 2021 aufzustellen. „Wir gehen mit 19 bekannten und neuen Gesichtern in die Kommunalwahl am 14. März und konzentrieren uns in unserer politischen Arbeit auf das Stadtparlament“, betont Dr. Ilja-Kristin Seewald, Ortsvereinsvorsitzende der SPD.

Angeführt wird die Liste für die Wahl zum Stadtparlament von Dr. Ilja-Kristin Seewald, die seit 2011 für die SPD im Königsteiner Stadtparlament sitzt und fast genauso lange auch den Ortsverein führt. Ihr folgt Felix Lupp. Der Jura-Student war bisher als Pressesprecher des Ortsvereins und Juso-Sprecher des Hochtaunuskreises aktiv. Auf Platz 3 steht Inken Schmidt, die ebenfalls seit 2011 im Stadtparlament sitzt und dort insbesondere eine starke Stimme für Mammolshain ist. Tilmann Stoodt (auf Platz 4 der Liste) ist seit vielen Jahren ehrenamtlich politisch aktiv. Er ist der Kassierer der SPD und 2018 ins Stadtparlament nachgerutscht. Evelina Ebeling, langjähriges Magistratsmitglied der SPD, wird weiterhin dabei sein und für die SPD auf Platz 7 kandidieren.

Die Kurstadt-Genossen freuen sich, dass auch neue Namen auf der Liste zu finden sind, die entweder gerade erst in die Partei eingetreten sind oder mit der SPD sympathisieren und für die Partei aktiv werden wollen. Ein neues Gesicht ist Tina Blome. Viele Königsteinerinnen und Königsteiner kennen sie durch ihr Bekleidungsgeschäft und ihr Engagement für den „Königsteiner Laufsteg“. Ramona Voß ist ein weiteres neues Gesicht. Sie wohnt seit vielen Jahren in Königstein und hat jetzt Zeit gefunden, sich auch ehrenamtlich zu engagieren. Dies gilt auch für Stephanie Minola-Lupp und Matthias Lupp. Auch ein gut bekannter ‚Rückkehrer‘ findet sich auf der SPD-Liste: Hartmut Paulsen, ehemaliger Fraktionsvorsitzende der SPD, war berufsbedingt 12 Jahre im Ausland und will seinen ‚Unruhestand‘ für die Kommunalpolitik nutzen.

Die Königsteiner SPD sieht zuversichtlich auf die kommende Wahl. Bereits am kommenden Wochenende will die SPD in einem online-Workshop die inhaltlichen Schwerpunkte für die Kommunalwahl festlegen. Themen rund um eine soziale, nachhaltige Gestaltung der Stadtgesellschaft gibt es genügend. „Wir freuen uns auf den kommenden Wahlkampf und das Ringen um die besten Konzepte für unsere Stadt“, so Seewald.

22.09.2020 in Presse

SPD Königstein fordert kommunale Waldschutzpläne

 

Die Königsteiner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten treibt bereits seit einiger Zeit die Frage um nach dem Zustand des Forstes in unserer Region um. Da ist die SPD nicht alleine, sondern weiß, dass diese Sorge viele Bürgerinnen und Bürger haben. Drei trockene Jahre in Folge, die Ausbreitung des Borkenkäfer und zunehmende Stürme haben die oft sehr erschreckenden Veränderungen in der Taunuslandschaft und auch in Königstein hervorgerufen. Die SPD fordert deshalb: den Schutz des Waldes nun auch auf die kommunale Agenda zu setzen.

Zwar ist der Forstbetrieb an sich Sache des Land Hessens, das auch die Forstämter betreibt. Diese seien aber durch Zusammenlegung von verschiedenen Revierförstereien und durch verstärkten Personalmangel, hervorgerufen durch die Politik der schwarz-grünen Landesregierung mit Arbeit überlastet. Insbesondere die Beseitigung der Waldschäden der letzten Jahre kostet die Forstämter viel Kraft und Arbeitszeit. Daher sei es aus Sicht der SPD Königstein nun geboten, dass man kommunal die Arbeit der Forstämter unterstützt.

In Königstein gibt es neben den Flächen, die vom Land verwaltet werden, auch große Flächen an städtischem Wald, so beispielsweise der Burghain in Falkenstein. Auch hier hat der Wald einigen Schaden erlitten. Aus Sicht der Kurstadt Genosinnen und Genossen sind der Schutz des Waldes als Lebensraum sowie die Neupflanzung von Bäumen, die den veränderten Temperaturen und klimatischen Bedingungen standhalten, wichtige Faktoren im Kampf gegen den Klimawandel und sollten daher ganz oben auf die politische Tagesordnung kommen.

Die SPD schlägt vor, dass sich zunächst in der Stadtverwaltung ein interfraktioneller Arbeitskreis zum Thema Wald und Bepflanzung bildet, der die betroffenen Gebiete im städtischen Gebiet ausweist und die benötigten Ressourcen zur Aufforstung organisieren soll. Dieser solle zudem in ständigem Austausch mit dem zuständigen Forstamt stehen, um die mögliche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Diesem Arbeitskreis sollten auch Mitglieder aus der Zivilgesellschaft angehören.

Zudem denken die Königsteiner Genossinnen und Genossen an verstärktes zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich des Aufforstens. Ein städtischer Aktionstag zum Aufforsten könne gestartet werden, vergleichbar mit der Aktion „Sauberhaftes Königstein“. Dort zeigen die Königsteinerinnen und Königsteiner bereits vorbildlich wie zivilgesellschaftliches Engagement für ein bessere Umwelt aussieht. Auch eigene Initiativen von Vereinen sollen unterstützt werden.

Außerdem müsse das Stadtparlament die Satzungshoheit nutzen, um sowohl die Bestrebungen der Stadt zum Schutz des Waldes als auch Maßnahmen wie eine verpflichtende Wiederaufforstungsquote durch die Verwaltung bei weiteren Verlusten festzuschreiben. 

22.09.2020 in Presse

SPD Königstein fordert kommunale Waldschutzpläne

 

Die Königsteiner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten treibt bereits seit einiger Zeit die Frage um nach dem Zustand des Forstes in unserer Region um. Da ist die SPD nicht alleine, sondern weiß, dass diese Sorge viele Bürgerinnen und Bürger haben. Drei trockene Jahre in Folge, die Ausbreitung des Borkenkäfer und zunehmende Stürme haben die oft sehr erschreckenden Veränderungen in der Taunuslandschaft und auch in Königstein hervorgerufen. Die SPD fordert deshalb: den Schutz des Waldes nun auch auf die kommunale Agenda zu setzen.

Zwar ist der Forstbetrieb an sich Sache des Land Hessens, das auch die Forstämter betreibt. Diese seien aber durch Zusammenlegung von verschiedenen Revierförstereien und durch verstärkten Personalmangel, hervorgerufen durch die Politik der schwarz-grünen Landesregierung mit Arbeit überlastet. Insbesondere die Beseitigung der Waldschäden der letzten Jahre kostet die Forstämter viel Kraft und Arbeitszeit. Daher sei es aus Sicht der SPD Königstein nun geboten, dass man kommunal die Arbeit der Forstämter unterstützt.

In Königstein gibt es neben den Flächen, die vom Land verwaltet werden, auch große Flächen an städtischem Wald, so beispielsweise der Burghain in Falkenstein. Auch hier hat der Wald einigen Schaden erlitten. Aus Sicht der Kurstadt Genosinnen und Genossen sind der Schutz des Waldes als Lebensraum sowie die Neupflanzung von Bäumen, die den veränderten Temperaturen und klimatischen Bedingungen standhalten, wichtige Faktoren im Kampf gegen den Klimawandel und sollten daher ganz oben auf die politische Tagesordnung kommen.

Die SPD schlägt vor, dass sich zunächst in der Stadtverwaltung ein interfraktioneller Arbeitskreis zum Thema Wald und Bepflanzung bildet, der die betroffenen Gebiete im städtischen Gebiet ausweist und die benötigten Ressourcen zur Aufforstung organisieren soll. Dieser solle zudem in ständigem Austausch mit dem zuständigen Forstamt stehen, um die mögliche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Diesem Arbeitskreis sollten auch Mitglieder aus der Zivilgesellschaft angehören.

Zudem denken die Königsteiner Genossinnen und Genossen an verstärktes zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich des Aufforstens. Ein städtischer Aktionstag zum Aufforsten könne gestartet werden, vergleichbar mit der Aktion „Sauberhaftes Königstein“. Dort zeigen die Königsteinerinnen und Königsteiner bereits vorbildlich wie zivilgesellschaftliches Engagement für ein bessere Umwelt aussieht. Auch eigene Initiativen von Vereinen sollen unterstützt werden.

Außerdem müsse das Stadtparlament die Satzungshoheit nutzen, um sowohl die Bestrebungen der Stadt zum Schutz des Waldes als auch Maßnahmen wie eine verpflichtende Wiederaufforstungsquote durch die Verwaltung bei weiteren Verlusten festzuschreiben. 

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