Presse
10.12.2010 in Presse
Trotz Abgang der Vorsitzenden sieht sich die SPD für März 2011 gut gerüstet
Königstein. Über Jahre war Gabriele Klempert einer der bekanntesten Köpfe der Kurstadt-SPD. Nach ihrem Rückzug vom Parteivorsitz (wir berichteten) hat sie, wie bereits angekündigt, jetzt auch auf die neuerliche Kandidatur für das Stadtparlament verzichtet. Wohlwissend, dass der Abschied Klemperts von einigen parteiinternen Misstönen begleitet war, ist man sich bei der SPD sehr wohl bewusst, was die Parteichefin geleistet hat. «Gabriele Klempert hat viele Jahre lang sehr engagiert die Königsteiner SPD geleitet», unterstreicht denn auch Marco Abbé, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und kommissarischer Leiter, in einer Mitteilung die Verdienste Klemperts. Durch den Rückzug der Vorsitzenden und die anstehende Kommunalwahl komme jetzt zwar sehr viel Arbeit auf die Mitglieder der SPD zu.
09.12.2010 in Presse
Königstein – Die finanzielle Situation Königsteins für 2011 habe sich weiter verschlechtert und Handlungsspielräume für neue Projekte seien nicht mehr vorhanden, so bewertet die Königsteiner SPD und deren Fraktionsvorsitzender Thomas Villmer den vorgelegten Haushalt, der jetzt einen Fehlbetrag von über fünf Millionen Euro aufweist. Dabei seien es vor zwei Wochen noch 3,7 Millionen gewesen, so die Sozialdemokraten, die hier alle Politiker in der Pflicht sehen, sich nicht etwa mehr mit „weiter so“ herauszureden.
25.11.2010 in Presse
Die Königsteiner SPD hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl gekürt. „Ich freue mich, dass wir gestärkt in den Wahlkampf gehen und gemeinsam ein schlagkräftiges Team aufgestellt haben“, sagte Marco Abbé, zweiter Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und kommissarischer Leiter nach dem Rücktritt von Gabriele Klempert. Abbé dankte der bisherigen Vorsitzenden des Ortsvereins für ihre langjährige sehr gute Arbeit: „Gabriele Klempert hat viele Jahre lang sehr engagiert die Königsteiner SPD geleitet“, so Abbé.
25.11.2010 in Presse
Königstein ist bekannt als Schulstadt und auch die hier vertretene Bandbreite an Angeboten – von Gymnasium über Privat- bis hin zu Real- und Hauptschule – trägt zum guten Ruf der Kurstadt bei. Schon länger kursieren allerdings Gerüchte, dass die Zukunft der Friedrich-Stoltze-Schule mit ihrer Real- und Hauptschulform in den Sternen stehen soll. Ein wichtiges Signal pro Erhalt der Schule hatte Schulleiterin Sabine Simons noch vor einigen Monaten darin gesehen, dass das Außengelände aufwändig neu gestaltet wurde und dass die Pläne für ein neues Gebäude mit Fachräumen und Mensa unmittelbar
vor der Realisierung standen. Nun die Kehrtwende. Der Kreis rudert zurück, nachdem das Vorhaben bereits beschlossene Sache war und hat die Pläne für das neue Fachgebäude, von dem sich die Schule auch neue Perspektiven erhofft hatte, erst mal auf Eis gelegt.
12.11.2010 in Presse
Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Geduld, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“ – ein altbekannter guter Spruch, doch trifft er auch auf eine SPD-Politikerin zu?
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